Behandlungsgebiete Naturheilpraxis

DIAGNOSEVERFAHREN

1. Blutuntersuchung mit der Dunkelfeld-Mikroskopie nach Prof. Dr. G. Enderlein

Mikroskopische Untersuchungen des lebenden Blutes im Dunkelfeld eröffnen kausalprofunde Diagnosen und somit Voraussetzungen, welche auch chronische und schwerstchronische Zustände therapierbar machen. Bei diesen Untersuchungen wird die Aktivität und Interaktion von Blutzellen mit Mikroorganismen und dem körperlichen Milieu erkundet, woraus sich genaueste Informationen über den Gesamtzustand des Menschen ergeben. Wesentliche Entwicklungen im Krankheitsverlauf (z.B. im Krebsgeschehen) können somit frühzeitig erkannt werden. Diese Möglichkeit der Frühdiagnostik eröffnet neue Perspektiven für eine erfolgreiche Behandlung.

Was ist ein Dunkelfeld-Mikroskop?

Im Gegensatz zu einem normalen Mikroskop arbeitet das Dunkelfeld-Mikroskop mit einem speziellen Kondensor, der die Lichteinstrahlung umleitet. Wenn Sie sich z.B. in einem Raum aufhalten, in den die Sonne hereinscheint, sehen Sie in der Luft kleine Staubpartikel flimmern. Dieses Prinzip des Streiflichtes macht es möglich, kleinste Eiweiße, die bei keiner anderen Methode zu erkennen sind, sichtbar zu machen.

Man erkennt eine Vielzahl von Faktoren wie z.B.: Verklebungen der roten Blutkörperchen, die ein Anzeichen für einen in ferner Zukunft drohenden Herzinfarkt oder Schlaganfall darstellen können,

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  • spezielle Bakterienformen, die bei schwerstchronischen
    Erkrankungen vor allem bei Präkanzerosen (Krebsvorstufen)
    vorkommen, können im Blutdunkelfeld dokumentiert werden,
  • gewisse kristalline Eiweißstrukturen, die auf eine
    Organbelastung, z.B. Verdauungstrakt, Leber, Milz, Nieren,
    Schilddrüse, Urogenitaltrakt, Rückschlüsse ziehen lassen,
  • die Interaktivität von Blutzellen mit Mikroorganismen,
  • das körperliche Milieu, d.h. ob das Blut einer Säure-Basen-
    Verschiebung ausgesetzt ist.

Jedes Lebewesen auf diesem Planeten, einschließlich Pflanzen, benötigt ein ganz bestimmtes biologisches Terrain, um zu überleben. Jede Krankheit braucht für ihre Entstehung ebenso ein bestimmtes Terrain, unabhängig davon, ob sie bakteriell oder viral, entzündlich oder degenerativ, gutartig oder bösartig ist. Das gegenwärtig vorhandene biologische Terrain bestimmt, von welcher Art die jeweilige Erkrankung sein wird.

Genau hier setzt die Dunkelfeld-Mikrokopie an und ermöglicht durch Erkundung vorhandenen biologischen Terrains frühzeitige, gezielte Behandlungsmethoden. Die Untersuchung erfolgt mittels einer speziellen Videokamera, die das lebendige Blut vom Objektträger über das Dunkelfeldmikroskop auf den Bildschirm eines Computers überträgt. Während der Untersuchung des Blutes werden Fotoaufnahmen gemacht, die den Patienten gezeigt und erklärt werden. Nach Abschluss der aus der Untersuchung resultierenden Therapie werden erneut Fotos gemacht. Die Patienten haben damit die Möglichkeit, Veränderungen und Fortschritte während oder nach der Therapie nicht nur körperlich wahrzunehmen, sondern diese auch mit eigenen Augen zu sehen!

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2. Die Augendiagnose mittels eines Irismikroskops

Die Augendiagnose ist die Kunst, aus den Augen Krankheiten zu erkennen. Dazu ist die Gesamtschau der Augen erforderlich. Ob die Augen tief in den Höhlen liegen oder hervorstehen, das Augenweiß verfärbt ist oder gelbe Einlagerungen aufweist, wie die sichtbaren Blutgefäße sich darstellen - alles lässt Rückschlüsse auf Krankheiten zu. Der Augenhintergrund ist sogar die einzige Stelle am Körper, an der von außen sichtbar ist, ob eine Gefäßverkalkung vorliegt. Der wichtigste Teil für diagnostische Zwecke ist die Iris, die Regenbogenhaut. Das ist der gefärbte Anteil in der Mitte des vorderen Auges. Es gibt Übermittlungen aus dem frühen Altertum bis zum Mittelalter, nach denen die Augen für die Diagnose von Krankheiten herangezogen wurden. 1954 wurde nach umfangreichen Studien am anatomischen Institut der Universität Heidelberg der Beweis erbracht, dass Nervenverbindungen von allen Teilen und Organen des menschlichen Körpers zu bestimmten, genau festgelegten Regionen der Iris bestehen. Damit ist erklärlich, dass sich bei Erkrankungen über das Nervensystem in der Iris Veränderungen an der Stelle ergeben können, die mit dem erkrankten Organ in Verbindung stehen. Über diese Organbefunde hinaus ist die Aussagemöglichkeit der Irisdiagnostik noch viel größer. In der Iris gibt es Zeichen für genetische (vererbte) Belastungen, Konstitution und Krankheitsdispositionen. Ein Irisdiagnostiker kann dem Patienten sagen, zu welchen Krankheiten er veranlagt ist und rechtzeitig vorbeugende Maßnahmen ergreifen. Auch Organerkrankungen verursachen Veränderungen in der Iris, lange bevor eine massive Erkrankung vorliegt. Eine chronische Erkrankung kommt ja nicht von heute auf morgen. Die meist lange Vorgeschichte reizt über das Nervensystem die zugehörige Stelle in der Iris und verursacht dort Veränderungen. Nur der Könner kann sie kennen und deuten. Zum Können muss man die Irisdiagnostik erlernen und Erfahrung haben. In der Naturheilpraxis Seidler wird die Irisdiagnostik seit 24 Jahren angewandt.

3. Komplettes Blutbild

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Hier untersuchen wir mit Hilfe von ca. 40 Parametern, ob genügend Sauerstoff transportiert werden kann, ob das Immunsystem funktioniert für die Bekämpfung von Erregern und für die Entgiftung, ob die Mineralien in einem ausgewogenen Verhältnis ausreichend vorhanden sind, ob Leber, Galle, Nieren, Herz, Bauchspeicheldrüse intakt sind, ob entzündliche oder bösartige Prozesse im Gange sind, ob allergische oder auch Auto-Immun-Erkrankungen vorliegen, ob die Blutfette eine Gefahr darstellen, ob sich Ablagerungen an den Innenwänden der Arterien gebildet haben (Arteriosklerose), und bei Männern: ob die Prostata vergrößert ist, gutartig oder bösartig.

4. Die HLB-Blutdiagnose

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Hierbei wird das Blut unter einem Elektronen-Mikroskop fotografiert, es kann die Giftbelastung und die Übersäuerung des Organismus festgestellt werden. Eine wichtige diagnostische Hilfe bei Krebsgeschehen.